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Gespräche mit Künstlern · von Sabine Maria Schmidt · S. 204 - 215
Gespräche mit Künstlern ,

Nevin Aladağ

Mustergültiges für unsere Zeit
Ein Gespräch von Sabine Maria Schmidt

Zusammenbringen, was bisher nie zusammen gesehen wurde. Nevin Aladağ gehört aktuell zu den international gefragten Künstlerpositionen aus Deutschland. 1972 geboren im türkischen Van, ein Jahr später umgesiedelt nach Stuttgart, ausgebildet in München, ansässig in Berlin, steht sie für eine Position, die fern politischer Identitätsdebatten freie künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten findet. In zahlreichen Werkserien untersucht sie die Kraft und den Erfindungsreichtum von kulturellen Transfers. Ihre Arbeiten handeln von Selbstbestimmung, Rollentausch, Fremdwahrnehmung und Multiperspektivität. Klischees und vorgeformtes Wissen werden grundlegend hinterfragt. Und sie nutzt die Poesie von Stimmen und Klängen, die sie unterschiedlichsten Körpern und selbstgebauten Instrumenten entlockt. Auf der vergeblichen Suche nach einem ruhigen Plätzchen in Bahnhofsnähe in Berlin, in den hoch frequentierten Ausstellungshäusern und Hotelfoyers auf der Invalidenstraße, fand das Interview dann schließlich in einer stillen Ecke im überfüllten Museum für Naturkunde statt; ein Ort, der wie kein anderer für Biodiversität steht.

Sabine Maria Schmidt: Beginnen wir das Interview doch gleich mit einer Arbeit von dir, in der du dich selbst interviewst: Nevin Aladağ interviewt Nevin Aladağ ? (2010). Stellt man sich selber die interessantesten Fragen?

Nevin Aladağ: Da wäre ich mir nicht sicher. Tatsächlich habe ich für diese Arbeit mir essentielle Fragen an Personen aus meinem beruflichen und privaten Umfeld geschickt. Eine davon war: „Wie wichtig ist Körpersprache für dich? Oder: „Wann wärst du gerne eine Frau oder ein Mann? Die gesammelten Fragen und Antworten wurden dann von mir vorgelesen und aufgenommen. Meine Stimme und die vielseitigen Antworten der unterschiedlichen Protagonisten wurden dann vom Schauspieler Fabian Stumm lippensynchron vorgetragen. Die Verfremdung fand so auf mehreren Ebenen statt: Ein Mann spricht mit einer Frauenstimme, scheinbar geht es um ein Selbstinterview, jedoch passen die unterschiedlichen Antworten nicht nur zu einer einzigen Person. Dieses Spiel mit der Verkörperung und Verinnerlichung von sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten und Ansichten ist eine Reaktion auf die Rollen, die wir im Laufe unseres Lebens einnehmen wollen oder manchmal müssen. Mir ging es u. a. um die gegenseitigen Einflüsse des gesellschaftlichen Umfelds und dessen Variablen.

Die Technik des Interviews nutzt du zuvor auch in Hochparterre Berlin aus dem Jahr 2009.

Für die Serie der Hochparterre-Performances habe ich zahlreiche Personen in Kreuzberg im öffentlichen Raum interviewt. Das Material habe ich dann als Hörspiel zusammengeschnitten und von einer Schauspielerin lippensynchron vortragen lassen und gefilmt. Da hört man z. B. die Stimme eines älteren Mannes in gebrochenem Deutsch, die durch den Körper einer jungen Frau geäußert wird, was eine ganz andere Ebene des Zuhörens ermöglicht bzw. verlangt. Die Mimik und Gestik der vielen unterschiedlichen Stimmen wurden sehr genau einstudiert. Die Schauspielerin Joanna Praml hat die verschiedenen Charaktere so toll verkörpert, dass manche Zuschauer dachten, es wäre ein Stimmverzerrer eingesetzt worden. Ich nutze die Stimmen und Gesten letztlich wie Instrumente.

Eine besondere – hier visuelle – Spielart von Synchronizität zeigst du auch bei Best Friends. Die Serie wurde 2018 erstmals in der Kestner-Gesellschaft ausgestellt. Was motiviert dich, Teenager zu fotografieren, die das doch die ganze Zeit selber tun?

Mit der Serie begann ich 2007, als ich allein in Kopenhagen war und mich sehr einsam fühlte. Ich fühlte mich wenig wahrgenommen, und beobachtete daher umso mehr die Anderen. Da fiel mir auf, dass „enge Freunde“ oft sehr ähnlich, fast identisch gekleidet sind und oft auch ähnlich aussehen. Ich sprach die Personen an, überprüfte meine Vermutung und fotografierte dann die „besten Freunde“. Das bleibt ein Langzeitprojekt. Es gibt auch Fotos aus Dortmund, Los Angeles, Basel und viele mehr.

Ich nutze die Stimmen und Gesten letztlich wie Instrumente.

Einen ebenso ungewöhnlichen Ansatz von sozialen Gefügen in Städten zeigst du in verschiedenen Videoarbeiten, die im öffentlichen Raum entstanden sind. In diesen spürst du sozialen Strukturen eher akustisch nach. So lässt du Passanten in Istanbul eine Ihnen geläufige Melodie mit den Händen klatschen (City Language 2) oder die Kamera zeigt wie in München auf Füße beim Tanzen von Rhythmen (Top View). Hier ist Partizipation gefragt und du näherst dich sehr spielerisch den Passanten über den Umweg des Tanzes. Ist das nicht auch einfacher und weniger konfliktiv als mit Menschen zu sprechen?

Abgesehen davon, dass ich selbst sehr gerne tanze, ist Tanz für mich eine individuelle und künstlerische Ausdrucksform, die überall auf der Welt auch ohne Sprache funktioniert. In der Performance Occupation nutze ich Tanz als Darstellungsform, um das Bild eines stummen Protests entstehen zu lassen. Während einer Eröffnungsrede hat zunächst ein Besucher angefangen zu tanzen. Dann haben sich immer mehr Leute angeschlossen, das waren jedoch zunächst engagierte Performer. Mit der Zeit sind aber immer mehr Tänzer eingestiegen, sodass schließlich die Quantität entscheidend wurde. Das Ergebnis war ein Bild von Menschen, die tanzten, wohingegen plötzlich die Menschen, die sich nicht bewegten, in der Minderheit waren. Das Ganze hatte schon etwas von einer Revolte oder Bewegung.

Tanz ist immer Ausdruck von Unbändigkeit und Freiheit.

Was ist das wichtigste Objekt, das du immer auf einer Reise mitnimmst?

Da gibt es verschiedene, aber eines ist immer dabei, auch wenn es selten zum Einsatz dafür kommt. Es ist ein kleines Reiseglätteisen für meine Haare.

Tanz ist immer Ausdruck von Unbändigkeit und Freiheit.

Viele Ideen für deine Objektserien basieren auf Performances, besonders bekannt geworden sind ja die von Stiletto-Tänzerinnen ornamentierten Kupferplatten auf Podesten. Gilt das auch für Social Fabric, dieser wunderbaren Serie von Teppichcollagen?

Ja, ihre Geschichte begann tatsächlich mit einer Performance anlässlich eines Parcours mit dem Titel: X-Schulen, 2010 vom Hebbel am Ufer kuratiert von Matthias Lilienthal. Dort habe ich Schüler im Pausenhof Basketball mit „Teppichbällen“ spielen lassen. Auch die Körbe waren im Hintergrund mit Teppichen beklebt. Daraus entstand die Serie Pattern Matching für meine erste Ausstellung in der Galerie Wentrup. Anschließend wurden diese Teppichcollagen immer abstrakter und größer. Daraus entstanden die Social Fabrics. Die unterschiedliche Qualität und Beschaffenheit der Teppiche sind für mich wie Farbe. Daraus schaffe ich eine skulpturale Malerei. Die Herkunft der Teppiche, die darin verborgenen Muster und Motive sind mit zahlreichen Narrationen aufgeladen und dies interessiert mich daran sehr.

Siehst du in Deiner Arbeit einen Bezug zu der „Pattern and Decoration“-Bewegung, die ja ursprünglich durchaus feministisch motiviert war?

Ich bin sehr sensibilisiert für Muster, die in der Natur, in der Architektur, im Design vorkommen und mich ständig umgeben. Ich habe mir mittlerweile ein Musterarchiv angelegt, das ständig wächst und als Vorlage für viele meiner Arbeiten dient. Für meine Werkserie mit dem Titel Pattern Kinship habe ich zum Beispiel Muster, die ich auf Fassaden und Toren gefunden habe, als Rapport angelegt und zu unterschiedlichen Collagen zusammengestellt. Diese Muster werden im Wasserstrahlschnitt gefertigt und später im Atelier koloriert.

Mir geht es geht vor allem darum, leblosen Objekten eine Sprache zu verleihen.

Die Pattern Kinships wirken wie die Rückgrate, die Strukturen der Social Fabrics. Als KunsthistorikerIn oder NaturwissenschaftlerIn trainiert man ja, das Besondere und Einzigartige unterscheiden zu können, die sorgfältige Herleitung unterschiedlicher Traditionen, Formen und Muster, bei dir wächst alles zu „globalen Hybriden“ zusammen. Damit wird doch gerade auch Identität verloren. Worum geht es Dir?

Meine Arbeiten erzählen von wechselseitigen Einflüssen und betonen Gemeinsamkeiten mehr, als dass sie Unterschiede aufzeigen. Es geht mir bei den Social Fabrics vor allem um die Inhalte, welche die Teppichstücke in ihrer Fragmentiertheit und neuen Zusammenstellung kommunizieren, nicht nur um formale Aspekte. Die Materialität, der Ort der Produktion als auch die Herstellungsbedingungen sind Teil des Entstehungsprozesses. Wichtig ist zudem, etwas zusammenzubringen, das angeblich nicht zusammenpasst, weil es aus unterschiedlichen historischen, religiösen oder politischen Zusammenhängen kommt.

Ist das Deine soziale Utopie? Durch intuitives Erproben etwas Zusammenbringen?

Vielleicht! Zumindest eine kleine Utopie!

In diesem Jahr kulminieren die Aktivitäten zum Bauhaus-Jubiläum. Zudem wertschätzt man nun zahlreiche Frauen als Protagonistinnen der Moderne. Arbeiten mit Textil wird retrospektiv zur Königsdisziplin erhöht, ganz anders als zu damaligen Zeiten. Kommt das deiner Werkrezeption entgegen? Interessiert dich das Bauhaus?

Natürlich ist das Bauhaus spannend. Ich bin als Schülerin via Stuttgarter Staatsgalerie mit Oskar Schlemmer und Willi Baumeister groß geworden. „Das Triadische Ballett“ hat früh mein Interesse am spielerischen Umgang mit geometrischen Formen in Zusammenhang mit Tanz und Performance geweckt. Ich möchte diesen Bezug aber auch nicht überstrapazieren.

Ab 2011 gehörtest du zum Stamm der Tanas-Galerie von René Block, der dich lange begleitet und unterstützt hat. Vorab hattest du bereits eine junge Karriere hinter dir. Nach welchen wichtigen biographischen Stationen würdest du dich in einem Interview selbst befragen?

Neben René Block war außerdem Michel Ritter ein weiterer wichtiger Wegbegleiter, bei dem ich 1999 meine erste Einzelpräsentation außerhalb Deutschlands, zusammen mit Daniel Knorr hatte. Im Jahr 2002 folgte dann meine erste Ausstellungsbeteiligung in Istanbul. Den Einstieg in die Berliner Szene hat das Stipendium im Künstlerhaus Bethanien 2003 ermöglicht. Durch die Teilnahme am Abwehr-Performance Festival 2007, an dem ich die Performance Raise The Roof aufgeführt habe, kam ich das erste Mal mit Performance in Berührung, was viele weitere Arbeiten beeinflusst hat. Wichtig war auch die Zusammenarbeit mit Adam Szymczyk für die Installation an der Rückwand der Kunsthalle Basel und natürlich meine Arbeiten für die documenta 14.

Du bist ja eigentlich als Bildhauerin ausgebildet und hast an der Kunstakademie in München bei Olaf Metzel studiert. Als Bildhauerin modellierst oder skulptierst du ja nicht. Oft verknüpfst du Deine Arbeiten aber mit Metaphern und Geschichten. So ist 2016 für das Emscher-kunst-Projekt die Arbeit Wellenbrecher entstanden, die metaphorisch den Abdruck der Arche Noah nachbilden sollte, die 1960 von einem armenischen Piloten auf dem Berg Ararat in der Türkei vermeintlich entdeckt wurde. Ist so ein metaphorischer Bezug nicht etwas zu dick aufgetragen?

Ich fand die massiven Wellenbrecher als Skulpturen spannend, weil sie sehr schöne Formen haben. Sie gehören nicht nur zu den stabilsten Figuren in der Geometrie, sondern haben auch etwas skulptural sehr Sinnliches an sich. Die Geschichte von Noah kommt in allen Weltreligionen vor und ist oft Einstieg von Kindergeschichten. Vor allem handelt die Geschichte davon, wer die Auserwählten sind, die auf das Boot dürfen und wer nicht. Letztlich ging es mir darum, mit diesem Umweg eine Boots-Metapher zu finden.

Du hattest auf der documenta 2017 einen ganz besonderen Auftritt, der ein internationales Publikum verzaubert hat. In Athen gab es das Musikzimmer, das im Athener Konservatorium (Odeion) zu sehen war. In Kassel eine transparente paravent-ähnliche Wand aus ornamentalen Keramikformen, genannt Jali. Wie kam es zu den unterschiedlichen Setzungen für beide Orte?

Für Athen habe ich Möbel aus Antiquitätenläden und von Flohmärkten zusammengetragen und in Instrumente verwandelt. Die Zusammenarbeit mit den Instrumentenbauern war sehr spannend; auch zu sehen, wie nah sich die türkische und griechische Musik stehen. Faszinierend war außerdem zu erleben, wie musikaffin die Menschen in Athen sind und wie viele kleine Instrumentenwerkstätten es dort gibt. Für Kassel wollte ich eine skulpturale Arbeit realisieren, die an die Werkserie der Paravents anlehnt. Ich habe Muster, die ich aus der Architektur und Erinnerung zitiert habe, in Hexagon-Formen gesetzt und diese Muster als eine Art Baustein wie Module bei Sitterwerk in St. Gallen hergestellt. Der Begriff Jali kommt aus dem Sanskrit und bezeichnet perforierte Steine, die als ornamentale Elemente oft in indischer Architektur vorkommen. Sie ähneln den architektonischen Elementen der Mashrabijas. Jali funktioniert aus verschiedenen Perspektiven. Die ornamentale Wand stellt wie eine Membran gleichzeitig Abgrenzung und Distanz, sowie auch Durchlässigkeit her.

Die Bildhauerin als Instrumentenbauerin. Was ich sehr inspirierend an Deiner Arbeit finde, immer fallen mir sehr viele Assoziationen zu Sprache ein: „Jemanden das Fell über die Ohren zu ziehen“, „den Bogen bzw. die Saiten zu überspannen“, „so wie man in den Wald hineinschreit, so schallt es zurück“.

Ich mag solche Sprichwörter total, aber gedacht habe ich jetzt vorab nicht daran. Mir geht es vor allem darum, leblosen Objekten eine Sprache zu verleihen oder durch andere Personen hindurch zu sprechen wie bei Hochparterre.

Ich sehe auch viel Humor in Deiner Arbeit, nicht nur in den Spielfeldern, auch im jüngst entstandenen Resonator; der mich an Geräuschplastiken von Edgar Varese erinnert.

Der ist für Open Spaces in Kansas City entstanden: ein resonierender Körper als Hohlkörper mehrerer Instrumente, die sich gegenseitig beeinflussen, ergänzen oder verstärken. Das ist gerade etwas, das mich sehr interessiert. Was beeinflusst wen wie, und ab wann beginnt eine Kakophonie.

Es gibt immer weniger Raum für immer mehr Menschen, immer weniger Platz. Der Zustand von Räumen ist oft desolat und eine gemeinschaftliche Nutzung wird immer schwieriger. Zudem gibt es fast nur noch Räume des Konsums, wo kann man sich noch anders unterhalten oder gar anders verhalten? Was wäre Dein Ansatz für die Zukunft?

Ja, viele Menschen, das haben wir ja heute auch hier im Museum erlebt. Man wird immer gelenkt, durch vorgefertigte Räume geleitet und durch Systeme geführt. Es gibt aber auch Bewegungen, die auf mehr Selbstbestimmung, auf neue ökologische und ökonomische Sichtweisen pochen und einen großen Anklang in allen Generationen finden. Dies gilt es zu unterstützen.

Eine Ausstellung im Mönchehaus Museum Goslar gibt bis 1. September 2019 mit verschiedenen Werkserien einen Überblick über das Gesamtwerk Nevin Aladağs und zeigt zusätzlich neue, für die Ausstellung entstandene Arbeiten. http://www.moenchehaus.de
BIOGRAPHIE NEVIN ALADAĞ
Nevin Aladağ, geb. 1972 in Van (Türkei), lebt seit 1973 in Deutschland und wuchs in Stuttgart auf. Von 1993 bis 2000 studierte sie Bildhauerei bei Olaf Metzel an der Akademie der Bildenden Künste in München. Seit 2002 lebt und arbeitet sie in Berlin. Aladağ’s Arbeiten werden weltweit in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.
EINZELAUSSTELLUNGEN (Auswahl)
2019 Kunsthal 44 Møen, Askeby / Dänemark; Mönchehaus, Museum Goslar (07.07 – 20.09.2019) SFMOMA San Francisco: New Work Gallery (08.12.2019 – 02.2020); 2018 Social Fabric #2, Kestnergesellschaft, Hannover; Best Friends #1, Kestnergesellschaft, Hannover; Muster, WENTRUP, Berlin; Ernst-Rietschel-Preis, Albertinum. Staatliche Kunstsammlung, Dresden; MuseumRollin’, STUK, Leuven, Belgium; 2017 Nevin Aladağ. Musikzimmer, Neues Museum, Nürnberg; Nevin Aladağ, Museum Tinguely, Basel; Nevin Aladağ. Fünf Steine Spiel, Salzburger Kunst verein, Salzburg, Austria
GRUPPENAUSSTELLUNGEN (Auswahl)
2019 Best Friends, WENTRUP, Berlin, Verborgene Schönheit, Kunsthalle Nürnberg; Big Orchestra, Schirn Kunsthalle, Frankfurt; Berlin Will Always Need You. Kunst, Handwerk und Konzept Made in Berlin, Martin Gropius Bau, Berlin; Triennale Kleinplastik Fellbach; 2018 Møenlight Sonata, Kunsthal 44 Møen, Askeby, Denmark; Open Spaces, American Jazz Museum, Kansas-City, USA; The Playground Project 3, Bundeskunsthalle Bonn, Bonn; Satisfy me, Kunstsäle Berlin (Sammlung Wemhöner), Berlin; Exhibiting the Exhibition, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden; 2017 Kunst als Spiegel der Gesellschaft – Werke aus der Sammlung der DekaBank, Schloss Neuhardenberg, Neu hardenberg; Asia Arts Invitational Exhibition – 15th Asia Arts Festival, Ningbo Museum of Art, China; Learning from Athens, documenta 14, Kassel und Athen, VIVA ARTE VIVA, La Biennale di Venezia, Venedig, Liman / Harbor, The Istanbul Museum of Modern Art, Istanbul
BIBLIOGRAPHIE (Auswahl)
Ausst. Kat. Nevin Aladağ. Musikzimmer, Albertinum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 2018; Nevin Aladağ. 10 Jahre / 10 Years, hrsg. von Réne Block, München 2011

www.nevinaladag.com

von Sabine Maria Schmidt

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