Band 242
Postdigital 1
Allgegenwart und Unsichtbarkeit eines Phänomens
Unser Alltag ist derart von digitalen Technologien durchdrungen, dass diese mustergültig, ja geradezu banal geworden sind. Das Digitale schreibt sich in nahezu alle Lebensbereiche ein und wir können ...
Unser Alltag ist derart von digitalen Technologien durchdrungen, dass diese mustergültig, ja geradezu banal geworden sind. Das Digitale schreibt sich in nahezu alle Lebensbereiche ein und wir können keinen Zustand vor dem Digitalen mehr denken. Dementsprechend lautet einer der Ansatzpunkte dieses KUNSTFORUM Themenbandes Postdigital 1, das digitale Technologien auf inhaltlicher, formaler und materieller Ebene Auswirkungen auf das zeitgenössische Kunstschaffen haben und jegliche künstlerische Produktions-, Rezeptions- und Distributionsvorgänge mitgestalten. Das Digitale ist gleichzeitig allgegenwärtig wie unsichtbar, ein Widerspruch, der als postdigitaler Zustand beschrieben wird und der eine detaillierte Betrachtung dieses Phänomens geradezu herausfordert.

Alle Beiträge aus dieser Ausgabe
Titelbeiträge

Postdigital 1
Allgegenwart und Unsichtbarkeit eines Phänomens

Postdigital 1
Allgegenwart und Unsichtbarkeit eines Phänomens

Nach dem Koitus oder nach dem Tod?
Zur Begriffsverwirrung von „postdigital“, „Post-Internet“ und „Post-Media“

Wir sind nie digital gewesen
Postdigitale Kunst als Kritik binären Denkens

Ora et labora (et lege)
Zur Politik postdigitaler Handlungsfelder

Für einen neuen Zirkulationismus
„Post-Internet“ und Kritik



Rózsa Farkas
Post-Internet? Deine Mudda!


















































