2001 - 154 – www.kunstforum.de
154

Der homoerotische Blick

Diese von Heinz-Norbert Jocks herausgegebene Dokumentation, versteht sich als Bestandsaufnahme, ja als exemplarischer Überblick auf die stark gewandelte Situation der Homosexuellen in westlichen Gesellschaften. Die Frage lautete, ob es einen ... WEITERLESEN homoerotischen Blick gibt, was ihn ausmacht und wie er sich in Kunst, Literatur, Philosophie, Film, Mode und Reklame, in der DJ-Musik und auf der Theaterbühne darstellt. Bei den beispielhaften Künstler-Interviews (u. a. mit Gilbert & George, Duane Michals, Pierre & Gilles, Nan Goldin und Wolfgang Tillmans) wird deutlich, wie sehr deren biografische Notizen jeweils den Wandel des Gesellschaftlichen widerspiegeln. Gleiches gilt auch für die Ausstellungsmacher Peter Weiermair und Rafael von Uslar, die sich beide recht unterschiedlich, aber geradezu generationsbedingt mit dem Aspekt der Homosexualität befassen. Zum Thema siehe auch „Erotik in der Bildenden Kunst“ (Band 2, 1973) und „Erotik in der Kunst heute“ (Band 46, 1981). VERBERGEN

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